Case Study: Schwachstellenanalyse als Grundlage für Managed Security Services
Ein IT-Systemhaus bietet maßgeschneiderte Managed Security Services an und setzt bei der Kundenansprache auf Echtzeit-Fakten durch automatisierte Schwachstellenanalysen. Dies macht sicherheitskritische Stellen transparent, deckt Schatten-IT auf und liefert konkrete Ansatzpunkte für Gespräche über IT-Sicherheit.
Hintergrund
Zusätzlich gibt es auch Neukundenansprachen durch den Security-Vertrieb, die jedoch gut vorbereitet sein müssen – häufig mangelt es an Zeit und tiefgehendem Wissen. In einer Pilotphase setzte das Sales-Team erstmals IT-Schwachstellenanalysen von Hacker Finden in Form von Managementübersichten in Verkaufsgesprächen ein und war begeistert. „Wir nutzen Hacker Finden als Türöffner. Dafür ist es hervorragend geeignet.“

Lösung
Eine Managementübersicht stellt die Ergebnisse der automatisierten IT-Schwachstellenanalyse in einer leicht verständlichen Form dar. Dabei wird die IT-Angriffsfläche eines Unternehmens aus einer externen Perspektive untersucht, beginnend mit der Hauptdomain. Kritische Sicherheitslücken werden erkannt, nach Dringlichkeit sortiert und mit konkreten Handlungsempfehlungen versehen. Der Vorteil dieser externen Analyse besteht darin, dass im Gegensatz zu einem Penetrationstest keine Vorbereitungen durch die IT-Abteilung notwendig sind und der Prozess unbemerkt abläuft. Je nach Größe des Unternehmens dauert die Prüfung zwischen 3 und 48 Stunden. Das Ergebnis wird in zwei spezifischen Formaten präsentiert: einem detaillierten interaktiven Bericht für IT-Administratoren und einer Managementübersicht für die Geschäftsführung. Zusätzlich zeigt der Security-Score das IT-Sicherheitsniveau im Vergleich zu 5505 Unternehmen ähnlicher Größe.

Ergebnis
Ein Vertriebskollege kann sich inzwischen nicht mehr vorstellen, Gespräche mit Neukunden ohne die Hacker Finden -Berichte zu führen. Ein anderer merkt an, dass es ohne diese Berichte wieder auf manuelle Arbeiten hinauslaufen würde, was deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen würde. Insgesamt herrscht Einigkeit darüber, dass diese Berichte den Einstieg in das Thema IT-Sicherheit erheblich vereinfachen. Das Interesse seitens der Kunden ist so hoch, dass viele gerne eine Beratung in Anspruch nehmen, um den Bericht im Detail zu besprechen. Dabei werden häufig Probleme aufgedeckt, die in der Folge zur Beauftragung von Managed Services führen.
Managed Security Services – Ein Geschäft, das fast automatisch läuft
Wenn es gelingt, IT-Sicherheitsprüfungen als regelmäßiges Monitoring bei den Kunden zu etablieren, profitieren alle Parteien. Die fortlaufenden Analysen unterstützen Unternehmen dabei, ihre IT-Angriffsflächen dauerhaft zu reduzieren, während das Systemhaus gleichzeitig kontinuierliche Einnahmen aus der Partnerschaft mit Hacker Finden erzielt. Darüber hinaus liefern die Berichte wertvolle Erkenntnisse zu potenziellen neuen Kundenanforderungen, etwa bei Veränderungen in der externen IT-Infrastruktur, die möglicherweise zusätzliche Administratoren oder erweiterte Unterstützung im Projektbereich erfordern. Das Fazit lautet: Wer regelmäßig durch IT-Schwachstellenanalysen mit seinen Kunden im Austausch bleibt, gewinnt fast automatisch neue Geschäftsmöglichkeiten im Bereich Managed Security Services.

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